Liebe Patienten und Patientinnen,

wir freuen uns sehr über Ihr Interesse an unserer Praxis und am Fachgebiet der Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie.

Das Fachgebiet der Kieferchirurgie hat sich historisch aus den ärztlichen Fachbereichen und der Zahnmedizin entwickelt. Voraussetzung für die Fachausbildung ist das abgeschlossene Medizin- und Zahnmedizinstudium, also die sogenannte Doppelapprobation.

Die kieferchirurgische Praxis ist eine Überweiserpraxis, der Zahnärzte, HNO- Ärzte und Hautärzte Patienten zuweisen.

Insbesondere behandeln wir die Risikopatienten

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Praxis in Hannover!
Ihr Team von Dr. med. Hans- Walter Raupach

Schwerpunkte

Sie sind sich nicht sicher, ob wir der richtige Ansprechpartner für Ihr Anliegen sind? Dann erfahren Sie mehr über die Schwerpunkte unserer Arbeit. Ob ambulante Operationen, Zahnimplantate, Parodontosebehandlung oder in der plastischen Chirurgie – wir können sicher auch etwas für Sie tun. 

Infothek

Wenn Sie sich einer Behandlung unterziehen müssen, schwingt oft ein Fünkchen Ungewissheit mit: Was passiert mit mir? Wie gut verkrafte ich die örtliche Betäubung, die Narkose, die Operation und worauf muss ich im Anschluss achten? In unserer Infothek haben wir die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt.

 

 

©  ddp
Wer ein Antibiotikum vom Arzt verschrieben bekommt, will bei der Einnahme nichts falsch machen. "Es ist wichtig, sich genau an die Hinweise der Packungsbeilage zu halten, damit das Medikament auch optimal wirken kann", sagt Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer in Berlin.   mehr
©  ddp
Wer fit bleiben will, muss sich bewegen. Sport sollte deshalb auch im Alter noch eine regelmäßige Rolle spielen, empfiehlt Monika Baumann, Ärztin für physikalische und rehabilitative Medizin aus München. Ungeeignete Sportarten gäbe es nicht: "Senioren dürfen alle Sportarten ausüben, an die ihr Körper gewöhnt ist."   mehr
©  ddp
Starke Schmerzen im Brustkorb, die länger als fünf Minuten anhalten und in Arme, Schulterblätter, Hals, Kiefer und Oberbauch ausstrahlen können sowie Engegefühl, Druck und ein Brennen im Brustkorb sind die typischen Alarmzeichen für einen Infarkt. Schweißausbruch, Übelkeit und Atemnot kommen häufig dazu. Bei diesen Symptomen muss sofort der Rettungsdienst unter der Nummer 112 gerufen werden.   mehr